Fichtelgebirge–Grundschule
 
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Berlin, 15.4.2021

Liebe Eltern der Fichtelgebirge-Grundschule


Neuerung ab 19.4.21: Es beginnen die verpflichtenden Selbsttests 2-mal in der Woche für die Schüler*innen.

Auszug aus dem Schreiben der Senatsverwaltung:

……“wird die verpflichtende Selbsttestung der Schülerinnen und Schüler vom 19.04.2021 an ein fester Bestandteil der umfassenden Infektionsschutzmaßnahmen in den Berliner Schulen sein.

Die Schülerinnen und Schüler können nur an schulischen Präsenzangeboten, auch Betreuungsangeboten, teilnehmen, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt.

Die verpflichtenden Selbsttestungen werden zweimal wöchentlich in allen Schulen durchgeführt. Dies gilt selbstverständlich nicht in den Wochen, in denen die Schülerinnen und Schüler ausschließlich im Distanzunterricht lernen. Die Schülerinnen und Schüler testen sich unter Anleitung durch das pädagogische Personal in der Schule selbst (dies kann im Klassenraum oder entsprechend der örtlichen Gegebenheiten auch in anderen Räumen stattfinden).“……

„Für die Testung der Schülerinnen und Schüler in der Schule ist keine Einverständniserklärung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler erforderlich. Die Begründung hierfür ist, dass die Präsenzpflicht in den Schulen weiterhin aufgehoben ist. Somit können sich die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler dafür entscheiden,

nicht an der Testung teilzunehmen, sondern im Distanzunterricht zu lernen. Zudem führen die Schülerinnen und Schüler die Tests in den Schulen selbst durch, es findet also kein körperlicher Kontakt zu Lehrkräften oder anderem schulischen Personal während der Testung statt.

Wenn Schülerinnen und Schüler nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen sollen und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorlegen können, das den Anforderungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entspricht, müssen die Eltern bzw. Erziehungs-berechtigten oder die Schülerinnen und Schüler dies der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch der Schülerinnen und Schüler ist dann nicht möglich.“……

„Ausnahmeregelung für Schülerinnen und Schüler, denen eine eigenständige Testdurchführung nicht möglich ist:

Die Schulleiterin/der Schulleiter findet im Austausch mit den Eltern/Erziehungsberechtigten eine individuell angepasste Vorgehensweise. Das regional ansässige Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) kann beratend hinzugezogen werden.

Sollten Eltern/Erziehungsberechtigte die Testung zuhause vornehmen wollen, muss der Schule eine Bescheinigung zum Testergebnis vorgelegt werden. Ist Eltern/ Erziehungsberechtigten die Testdurchführung nicht möglich, so ist dies der Schulleiterin/dem Schulleiter in geeigneter Form zu begründen.

Wie die Beschulung der Schülerin/des Schülers erfolgen kann, stimmen Schulleitung und Eltern/Erziehungsberechtigte gemeinsam ab (Härtefallregelung).

Für Schülerinnen und Schüler, die auf Grund einer Behinderung, Erkrankung oder vergleichbaren Beeinträchtigung auch unter Anleitung keine selbstständige Testung durchführen können, z. B. mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, greift die Härtefall-Regelung: Die Eltern/Erziehungsberechtigte nehmen nach Absprache mit der Schulleitung die häusliche Testung vor. Das Testergebnis ist der Schule vorzulegen.

Für Schülerinnen und Schülern, die auf Grund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen keine Testung an sich durchführen lassen, entscheidet die Schulleitung gemeinsam mit den Eltern/Erziehungsberechtigten über die Art der Beschulung.

Das regional ansässige Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) kann beratend hinzugezogen werden.

Bei Fragen können Sie sich gern direkt an die Service-Hotline (030) 90227 5500 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.“

Getestet wird in der jeweiligen Klasse entweder am Montag und Donnerstag oder Dienstag und Freitag in der 1. Stunde oder der Notbetreuung.

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Kinder, die nicht zur Notbetreuung angemeldet sind, gehen nach dem Unterricht nach Hause. Die Kinder sollten abgeholt werden. Wenn sie alleine gehen dürfen, tragen Sie bitte eine Erlaubnis täglich in das Logbuch ein.

Die Abholung findet auf dem Schulhof im Bereich der Sporthalle bzw. vor dem Schultor statt. Es besteht für die Erwachsenen eine FFP2 / medizinische Maskenpflicht.

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Mit freundlichen Grüßen

gez. Dorothea Mandera-Meyer

Der Förderverein der Fichtelgebirge-Grundschule freut sich über Beiträge und Spenden. Mit den Zuwendungen unterstützen sie vielfältige kreative Projekte an unserer Schule.

Förderverein der Fichtelgebirge-Grundschule

IBAN DE33 1007 0024 0214 4871 00

Liebe Kinder der Fichtelgebirge-Grundschule, diese Seite ist nur für euch!

Die Schule und der OGB sind wieder offen und darüber sind wir alle sehr froh! In der Corona-Zeit ist diese Seite für euch entstanden, als viele von euch zuhause waren. Jetzt würden wir sie gerne weiter mit euch gestalten.

Wir brauchen Geschichten, Gedichte, Witze, Rätsel, Zungenbrecher, Sprichwörter, tolle Bastelanleitungen von euch. Vielleicht habt ihr ja auch noch eine Idee!

Jede Klasse hat die Möglichkeit, auf dieser Webseite, etwas zu veröffentlichen. Wir kommen zu euch in die Klasse und freuen uns auf eure kreativen Ideen.

Eure Frau Kearney und Frau Cocha

Domain-Umzug

Die Elternseite der Fichtelgebirge Grundschule, ist ab jetzt
unter www.elternseite.fichtelgebirge-grundschule.de zu finden.

Presseinformation – 2017-11-03

Gegen akuten Platzmangel: Verbesserte Lernatmosphäre dank neuer Hochebene in der Kreuzberger Fichtelgebirge-Grundschule

Jugendsozialarbeit an Schulen

Schulsozialarbeit in der Fichtelgebirge-Grundschule

Schulstation

Die Schulstation ist fester Bestandteil des Schullebens und unterstützt Kinder darin, Stress- und Konfliktsituationen zu überwinden. Die Kinder sehen in dieser Einrichtung einen Ort des Vertrauens, an dem sie reden, spielen oder einfach etwas Ruhe finden können.

Rucksack‐Programm

RAA Berlin - Logo

Rucksack ist ein Programm zur alltagsintegrierten Sprach‐ und Familienbildung, das in Kitas und Grundschulen angeboten wird. Es richtet sich an Kinder im Alter von drei bis acht Jahren und ihre Eltern. Näheres erfahren Sie hier

Postkarte Elterncafe-min

Elterncafe der Fichtelgebirge Grundschule

Das Elterncafe ist von Eltern und für Eltern. In Raum 002 treffen sich Eltern regelmäßig zum Austausch und gegenseitigen Kennenlernen.
Der Raum kann von allen Eltern genutzt werden, der Schlüssel steht bei Frau Popig zur Verfügung.

Auf einem Kalender an der Tür kann man sein eigenes Vorhaben eintragen.

Weitere Informationen: Elterncafe

Dieses Jahr hat unsere Schule an dem Wettbewerb denk!mal'14 teilgenommen. Dieses mal war das Motto.

"Gegen einen Geist der Enge und der Gewalt".

Wir haben uns mit den Arbeiten der 6a beworben,  die bei dem Projekt "Äpfel und Granaten - mein Ich geht durch deinen Laden - Toleranz suchen" entstanden sind.  Das Triptichon, die Bilder und der Film wurden im Abgeordnetenhaus von Berlin gezeigt.

Herzlichen Glückwunsch an die 6a!

Herzlichen Glückwunsch!

Die Klasse 6a hat mit dem Projekt "Äpfel und Granaten: Mein Ich geht durch deinen Laden - Toleranz suchen" den ersten Preis des Mete-Ekşi-Fonds gewonnen.

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